Fitness Kryotherapie Trend: Wie hilft die Kältekammer unserem Körper?

Fitness Kryotherapie Trend: Wie hilft die Kältekamera unserem Körper?

Fitness Kryotherapie Trend-Elite-Athleten wie Dirk Nowitzki und Manuel Neuer verbringen Zeit mit der Kältekammer. Der Trend des Leistungssports hält nun auch in ihrem Bereich Einzug. Wie Sie Kältetraining in Ihr Fitnessprogramm einbauen können. Wir erklären es.

El fro wird in der Medizin zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, Hauterkrankungen, Migräne und Depressionen eingesetzt. Spitzensportler nutzen die gelenkschonende Kältetherapie, um sich zu verjüngen und ihre Leistung zu verbessern.

Wie funktioniert die Kältetherapie?

Zahlreiche Krankheiten können von der Kältetherapie profitieren, da sie entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd wirkt. Quetschungen, Prellungen, Hämatome, Schleimbeutelentzündungen und Gelenksverletzungen können alle wirksam mit Kälte behandelt werden. Seit den 1980er Jahren helfen Kältekameras bei der Linderung von Rheuma, Arthritis, Artrose und allgemeinen Schmerzen. Dadurch wird auch ein überempfindliches Immunsystem besser reguliert. Außerdem lindert die Kältetherapie das Leiden von Patienten mit Asthma, Allergien, Psoriasis, Neurodermitis, Schlafstörungen und Depressionen.

Das Prinzip der Kältetherapie, auch bekannt als Kryotherapie, ist die gezielte Anwendung von Kälte, um therapeutische Effekte zu erzielen. Nach Verletzungen, Unfällen oder Operationen beispielsweise lindern Kältebehandlungen mit Eis oder gefrorenen Kompressen die Schmerzen, während sie gleichzeitig Schwellungen und das Wachstum von Blutungen im Gewebe reduzieren. Die Anwendung von Kältetherapien gehört heute zu den gängigen begleitenden Methoden in der Sportmedizin. In Verbindung mit physikalischer Therapie wird der Stoffwechsel angeregt, wie es zum Beispiel bei rheumatoider Arthritis oder Entzündungen erwünscht ist.

Die Kryotherapie lindert die Schmerzen und stellt die Beweglichkeit degenerativer arthritischer Gelenke wieder her. Bei Sehnenentzündungen und Muskelansätzen wird der Heilungsprozess durch Kältetherapie unterstützt. Die Anwendung von Kälte stimuliert die Muskeltätigkeit und verringert die Muskelspannung bei einer Flâcid-Lähmung.

Fitness Kryotherapie Trend-Ergebnisse der Kältetherapie:

  • Verbesserung des allgemeinen Befindens
  • Verringerung oder Beseitigung der Schmerzen sowie Rückgang anderer entzündungsbedingter Symptome (hinchazón und calentamiento)
  • Verbesserung der allgemeinen Mobilität und der Gelenkfunktion bei bis zu 60% der Behandelten
  • Reduzierung der Medikation (Glukokortikoide und nicht-steroidale Antirheumatika) bei bis zu 40% der Patienten
  • Drei bis sechs Monate nach Beendigung der Therapie waren die Auswirkungen noch spürbar.
  • Die Verlängerung der Behandlungsserie machte die Schmerzlinderung dauerhafter.
  • Verbesserte Gelenkbeweglichkeit mit lang anhaltender Wirkung
  • Anwendung der Kältetherapie auf den gesamten Körper bei folgenden Erkrankungen
  • Entzündliche, immunvermittelte Krankheiten (wie Multiple Sklerose, Psoriasis, Espondylitis anquilosa und rheumatoide Arthritis).
  • Fibromialgie
  • Artrose/spinale Syndrome
  • Tendopatas (sehnenbedingte Erkrankungen)
  • Dolores Castro’s
  • Atopische Erkrankungen (z.B. Neurodermitis)
  • Assoziiert mit Schmerzen, primären und sekundären Schlafstörungen
  • Störungen des Gleichgewichts und der Bewegungskoordination
  • Primäre kardiovaskuläre Komplikationen (niedrige Arterienspannung)
  • Depressionen und psychische Störungen

Fitness Kryotherapie Trend

Wie funktioniert das Kältetraining?

Drei Minuten bei einer Temperatur von bis zu 160 Grad unter Null in der Kabine. Nur der Kopf, der Hals und die Gliedmaßen werden angehoben. Alternativ kann sich der gesamte Körper in der Kältekammer frei bewegen. Davor kommt er häufig in eine Vorkamera mit 60 Grad unter Null und nach 15 Sekunden bleibt er für maximal drei Minuten in der Hauptkamera mit 110 Grad unter Null.

Es gibt keine obere Altersgrenze für das Kältetraining. Es eignet sich zum Beispiel zur Gewichtsabnahme, wenn es mit einem Ernährungsplan kombiniert wird, der von der Technischen Universität München speziell für Fötus Genetiker entwickelt wurde, sowie zur Stärkung des Immunsystems, zur Linderung von Schmerzen und zur Behandlung chronischer Krankheiten.

In der Kältekammer vor oder nach dem Sport?

Die Studien zeigen, dass sich der Körper nach einem anstrengenden Training oder Wettkampf dank der Kältekammer schneller erholt und dass Verletzungen, auch nach Operationen, schneller heilen und weniger Narben hinterlassen. Vor dem Training, insbesondere zur Stärkung der Muskeln, reichert die Kältetherapie die Muskeln mit dem meisten Sauerstoff an und ist damit den Übungen mit Kalorienaufnahme überlegen. In bestimmten Fällen ist es ratsam, ein Attest des behandelnden Arztes einzuholen, um zu bestätigen, dass keine Kontraindikationen vorliegen.

Wie viel kostet die Kältetherapie?

Eine einzelne Behandlung dauert drei Minuten, und die Preise für diese Idee beginnen bei sechzehn Euro. Die Preise und Preismodelle sind jedoch sehr unterschiedlich und reichen von Einzelbehandlungen ohne Vertrag bis hin zu 10-Behandlungskarten sowie von monatlichen oder jährlichen Zahlungen bis hin zu Pauschalpreisen. Darüber hinaus gibt es zeitlich begrenzte Sonderangebote, Rabatte für Erstanmeldungen und Probetrainingseinheiten.

Kann ich die Kosten für die Kryotherapie über meine Krankenversicherung abrechnen?

Die Kryotherapie ist noch keine Leistung, die von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt wird. Falls sie notwendig ist, wird die Krankenkasse die Übernahme der zuvor beantragten Kosten im Rahmen einer Einzelfallprüfung genehmigen. So übernimmt die AOK beispielsweise die Kosten für eine Behandlung nach einer Untersuchung, wenn ein Arzt im Rahmen einer Physiotherapie bestimmte Kälte- oder Wärmetherapien verordnet. Die Direktion Therapeutische Produkte regelt die Einzelheiten. In diesem Fall muss der Versicherte nur die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung leisten. In jedem Fall lohnt es sich, die Kostenübernahme im Voraus mit der zuständigen Krankenkasse und dem Chefarzt oder einem ausgewiesenen Spezialisten zu besprechen.

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